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Wir ergreifen unseren Platz

Wir möchten uns einsetzen für eine Modewelt, die inklusiver ist, die Frauen* so repräsentiert wie sie in der Realität sind, statt ein von der Gesellschaft erschaffenes Schönheitsideal zu reproduzieren.
Wir möchten aktiv daran arbeiten, Teil einer positiven Veränderung zu sein, was bei uns selbst beginnt, den Entscheidungen die wir als boochen treffen.


Es ist klar, dass dies eine Entwicklung ist, die nicht durch eine einzige Entscheidung und von einem Tag auf den nächsten passieren kann. Es ist ein dauerhafter Prozess, der innerhalb jeder Person im Team und innerhalb der Strukturen des Unternehmens stattfindet. Der Prozess wird tägliche Entscheidungen benötigen, aber darauf möchten wir uns einlassen.

Eine Entscheidung, die wir getroffen haben, ist mehr mit euch ins Gespräch zu kommen, die Sichtweise und Gedanken von verschiedenen Frauen* einzufangen, um diese in unsere eigenen Überlegungen zu integrieren und sie des Weiteren über die Möglichkeiten, die uns geboten sind, zu repräsentieren und teilen.

Was wir heute mit euch teilen möchten, sind Impressionen von unserem Fotoshoot im letzten Monat. Durch Einblicke in eine Reihe von Interviews die wir mit den Frauen vor der Kamera geführt haben, könnt ihr von zu Hause aus Teil der tollen Erfahrung sein die wir an diesem Tag hatten.
Eine wundervolle Gruppe diverser Frauen hat während des Fotoshoots viel mehr mit uns geteilt als die Momente in denen der Auslöser gedrückt wurde. Die Atmosphäre war auch daher eine bemerkenswerte, da es in allen Aspekten ein fully female Photoshoot war. Vor und auch hinter den Scheinwerfern.
Die weibliche Energie war über den gesamten Tag hinweg förmlich zu spüren und gab mir auf jeden Fall einen extra Schub an Motivation. Beim ersten Betreten des Raums bekam ich direkt zu spüren, dass es sich hierbei um etwas ganz besonderes handelt und ich war berührt ein Teil davon sein zu dürfen.



Hashmeena

"Ich habe noch nie in meinem Leben meine Beine rasiert und ich fühle mich wohl damit."

Magst du dich kurz vorstellen?

Ich bin Hashmeena. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Ghana. Und ich mache eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten.

Denkst du Sport kann eine Form von Empowerment sein?

Sport bedeutet für mich eine Art Power zu bekommen. Wenn man krank ist, kann man durch Sport gesund werden. Und ich liebe es zu tanzen, Tanzen ist meine Lieblingssportart.

Fühlst du dich von dem Bild, dass von Frauen aktuell in der Modeindustrie gezeichnet wird, repräsentiert?

Früher war das nicht so. Wenn man Model sein wollte, musste man schlank sein, einen flachen Bauch haben, oder richtig groß sein sein. Aber im Moment merke ich, dass verschiedene Leute, die kleiner sind, curvy sind, jetzt auch in den Medien gezeigt werden. Auch Leute mit dunkler Haut, oder mit Pigmentflecken. Das finde ich gut!



Eine Nachricht an mein jüngeres ICH

Wenn ich mir selbst vorstelle, als ich 15 Jahre alt war, und mich jemand, zum Beispiel wegen meiner Hautfarbe, beleidigt hat, würde ich mir sagen: Wir sind alle Menschen und egal ob man eine andere Hautfarbe hat, oder eine andere Herkunft, sind wir alle Menschen. Und das ist das Gleiche wie bei Farben, es gibt Rot, es gibt Schwarz, es gibt Weiß, aber es sind halt alles Farben.

Eine Nachricht an mein älteres ICH

Bleib wie du bist! Lass nicht zu, dass du deine Art oder dein Leben anderen Leuten unterstellst, bleib einfach wie du bist!


Tanja

"Es war zwar ein langer Weg, aber durch den Sport bin ich [nach meinem Unfall] wirklich gut wieder raus gekommen und kann jetzt auch alles wieder machen."

Magst du dich kurz vorstellen?

Ich heiße Tanja Hagen, bin 51 Jahre alt. Sportmäßig mache ich Zumba und Poledance. Arbeitsmäßig bin ich im öffentlichen Dienst und habe vier Kinder.

Denkst du Sport kann eine Form von Empowerment sein?

Ich mache Sport, das letzte mal am Sonntag, und das tat mir auch sehr gut. Und Sport als Art der Selbstverwirklichung finde ich wichtig, weil ohne den Sport würde ich hier nach meinem Unfall jetzt nicht so stehen und laufen können. Ich würde immer noch im Rollstuhl sitzen.

Ist Körperbehaarung ein Thema, dass dich oft beschäftigt?

Für mich gehört das zur täglichen Körperhygiene dazu und das mache ich einfach so wie Zähneputzen. Da denke ich nicht drüber nach, das ist so ...

Fühlst du dich von dem Bild, dass von Frauen aktuell in der Modeindustrie gezeichnet wird, repräsentiert?

Naja, die sehen ja alle anders aus als ich. Die sind alle erstmal, gefühlt, einen halben Meter größer und haben viel längere Beine. Aber das macht mir nichts.

 

Eine Nachricht an mein jüngeres ICH

Genieß die Zeit die du jetzt hast.
Weil das war eigentlich die schönste Zeit, während man sich mit seinen Schulfreunden am Wochenende auf der Badeinsel gemeinsam getroffen hat. Dass ich das noch ein bisschen bewusster wahrgenommen hätte, weil das so eine schöne Zeit war. Das würde ich mir sagen wollen.

Eine Nachricht an mein älteres ICH
In 10 Jahren bin ich schon kurz vor der Rente und ich würde mir dann auch sagen dass ich das einfach nur genießen soll. Ein bisschen runterfahren, die Kinder sind dann groß, dass ich dann mal ein bisschen halblang mache.


So integrieren unsere Modelle Nachhaltigkeit in ihren Alltag




"[Zum Thema Nachhaltigkeit] gibt es ganz viel, dass man machen kann, ohne große Einschnitte ins eigene Leben zu riskieren."-Alena


Alena

" [...] Ich würde schon sagen, dass ich mich ein bisschen unwohl fühlen, wenn ich unrasiert bin. Ich finde aber auch, dass das ein Prozess ist, der einfach seine Zeit braucht.

Magst du dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Alena Nienstedt, ich bin 24 Jahre alt, und ich habe Kostümdesign studiert.
Ich gehe gerne zum Sport, ich spiele Handball. Ich mache gerne Krafttraining und ich gehe Klettern. Und sonst interessiere ich mich auch viel für Kunst und Musik. Ich gehe viel in Museen und auf Konzerte.

Denkst du Sport kann eine Form von Empowerment sein?

Sport empowert mich schon ziemlich! Das ist aber auch noch nicht seit all zu langer Zeit so. Ich hatte auch schon mal das Gefühl, dass ich schlanker sein, oder abnehmen müsste und bin eigentlich deswegen mein ganzes Leben lang zum Sport gegangen. Und als ich dann begonnen habe so richtig Kraftsport zu betreiben, habe ich gemerkt, was mein Körper eigentlich alles kann. Und seit dem gehts beim Sport für mich viel mehr darum, was mein Körper leisten kann und was er alles tut, statt wie er aussieht. Und das ist auf jeden Fall durch Sport und Bewegung entstanden. Das lässt mich empowered fühlen. 

Ist Körperbehaarung ein Thema, dass dich oft beschäftigt?

Ich mache mir schon Gedanken drum. Ich fühle mich nicht unwohl wenn ich unrasiert bin, aber ich glaube ich könnte mich auch wohler fühlen. Ich rasiere mich gerne, aber kann auch den Gedanken verstehen es nicht zu tun. Es gibt viele Leute, viele Frauen vor allem, die sagen, dass sie das nicht mehr wollen und ich verstehe auch, wo das her kommt. Ich glaube aber, wie fast alle, bin auch ich da ein bisschen beeinflusst von dem was man beim Aufwachsen mitgekriegt hat: das macht man halt so.

Fühlst du dich von dem Bild, dass von Frauen aktuell in der Modeindustrie gezeichnet wird, repräsentiert?

Eigentlich gar nicht. Man merkt jetzt immer mehr, dass es auch in der Modeindustrie ankommt, dass auch andere Körpertypen gezeigt werden. Aber ich habe das Gefühl, dass es sich immer um Ideale geht und ich finde dass der echte Körper, sowohl von Männern, als auch von Frauen nichts mit einem Ideal zu tun haben sollte. Das würde ich mir von der Modeindustrie wünschen, dass nicht Menschen oder Körper gezeigt werden, die in ein Ideal gerückt werden, sei es das Schlankheits-Ideal oder komplett Body-Positivity, es gibt ja auch viel dazwischen. Es gib das Stichwort Body-Neutrality und ich finde, dass es das ist in der Modeindustrie zu finden sein sollte. Eigentlich sollte es bei Körpern nicht allein darum gehen, wie sie aussehen, sondern was sie tun. Deshalb sollten wie das Bild senden, dass Körper immer schön sind, egal wie sie aussehen.


Eine Nachricht an mein jüngeres ICH

Ich würde meinem ich sagen, dass ich so weiter machen soll wie bisher, dass es besser wird. Das würde ich mir wahrscheinlich nicht glauben. Aber eigentlich sind, wie ich vorher schon gesagt habe, die meisten dieser Entwicklungen einfach Prozesse. Ich habe halt einfach die Zeit gebraucht, die ich braucht und das ist auch gut so. Eigentlich würde ich mir raten alles genau so zu tun, wie ich es getan habe.

Eine Nachricht an mein älteres ICH

Daran zu denken was ich erlebt habe und das nicht zu vergessen. Ich würde sicher gehen, dass ich mir immer darüber bewusst bin was alles passiert ist. In meinem Geiste und meinem Selbstbild, so, dass ich nicht riskiere wieder zu dem Punkt zu gelangen, an dem ich unzufrieden mit mir selbst bin. Ich denke dies ist eine wichtige Eigenschaft, die ich erreicht habe und es ist wichtig für mich, dass ich diese nicht wieder verliere. 



Louisa

"Nachhaltigkeit finde ich super wichtig, [...] an sich fällt es mir aber nicht immer so leicht mich komplett an alles zu halten."

Magst du dich kurz vorstellen?

Ich bin Louisa, ich bin 22 Jahre alt und ich mache gerade eine Ausbildung zur Logopädin.

Denkst du Sport kann eine Form von Empowerment sein?

Ich finde schon, dass man sich durch Sport besser fühlen kann kann, aber auch nur, wenn man das machen möchte. Ich mache im Moment zu Beispiel gar keinen Sport, aber ich merke auch dass es mir fehlt. Wenn ich Sport mache, egal in welcher Art, ob Laufen oder Krafttraining, fühle ich mich schon sportlicher, stärker und auch ausgeglichener.

Ist Körperbehaarung ein Thema, dass dich oft beschäftigt?

Früher war das ganz schlimm mit Körperbehaarung, da habe ich mir wirklich alles komplett abrasiert, gewachst, gezupft, alles was ging. Und jetzt ist mir das alles voll egal. Im Sommer gucke ich, dass ich unter den Armen keine Haare habe habe, damit fühle ich mich unwohl. Das ist ein so ein Ding von mir selber, aber ansonsten stört mich das nicht.

Fühlst du dich von dem Bild, dass von Frauen aktuell in der Modeindustrie gezeichnet wird, repräsentiert?

Ich fühle mich von der Modeindustrie überhaupt nicht repräsentiert. Ich meine ich bin eine Frau, ich habe Dreads, ich habe Tattoos, ich habe nicht 90-60-90 und bin nicht super schlank und ich finde es total blöd, dass das in der Modeindustrie so nicht repräsentiert wird sondern, dass man nur schlanke Frauen zeigt, nur glatte Haut und perfektes Aussehen. Man selber fängt an, sich danach auszurichten. Das finde ich schwierig.

Eine Nachricht an mein jüngeres ICH

Ich würde meinem Ich sagen, dass es durchhalten, soll und ab und zu mal Konter geben sollte und nicht immer nur alles wegstecken.

Eine Nachricht an mein älteres ICH

Ich hoffe, du hast dir mehr in den Arsch getreten und bist ein bisschen mehr aus deiner Komfortzone raus gekommen.



Thurid

" Ich sitze auf dem Fahrrad und ich höre Musik, [...] und ich fühle mich richtig stark. Vor allem auf dem Fahrrad, mit der Luft, mit der Bewegung mit dem ganzen drum herum. "

Magst du dich kurz vorstellen?

Ich bin Thurid, studiere Bühnenbild hier in Hannover, bin 22 Jahre jung. Ich bin ganz viel ehrenamtlich unterwegs, in der Uni, aber auch in Jugendvereinen und im Theater und mache da schon seit Jahren Arbeit mit jungen Menschen.

Denkst du Sport kann eine Form von Empowerment sein?

Ja, durch Yoga, das habe ich in der Quarantäne Zeit ganz viel gemacht, habe ich mich empowered gefühlt. Aber auch sonst, wenn ich Fahrrad fahre. Wirklich, ich sitze auf dem Fahrrad und ich höre Musik und dann ist das so wie ein Spielfilm in dem ich drin vorkomme.

Ist Körperbehaarung ein Thema, dass dich oft beschäftigt?

Körperbehaarung ist, glaube ich, in unserer Gesellschaft ein sehr großes Thema, von dem wir gar nicht weg kommen. Ich selber Epiliere schon ein bisschen länger meine Beine und ich mags auch ehrlich gesagt. Aber mich stört es auch nicht, wenn mal Haare da sind. Auch sonst in der Gesellschaft stört es mich nicht wenn Menschen Achselhaare haben oder Schambehaarung, aber es ist einfach immer noch ein Tabuthema und etwas wo man nicht von weg kommt, einfach so.

Fühlst du dich von dem Bild, dass von Frauen aktuell in der Modeindustrie gezeichnet wird, repräsentiert?

Die Vertretung in der Modewelt von verschiedenen Körpern ist schon besser, aber immer noch nicht das, was es sein sollte, finde ich. Nicht nur auf Hautfarben bezogen, sondern allgemein Proportionen. Selbst die plus-size Models, haben sehr "schöne" Proportionen. Und ich glaube nicht jede Frau oder jeder Mensch fühlt sich repräsentiert. Und bis wir da angekommen sind, wird es noch länger dauern, aber ich hoffe nicht alle zu lang.

 

Eine Nachricht an mein jüngeres ICH

Sei genau so wie du bist, auch wenn das bei manchen Menschen nicht gut ankommt. Aber es wird bei manchen Menschen gut ankommen. Und diese Leute, die das zu schätzen wissen, sind um so wichtiger.

Eine Nachricht an mein älteres ICH

Wenn ich jetzt zu meinem Future-Self etwas sagen würde, wäre das: versuch immer noch so kreativ und laut und lustig zu sein wie du bist, denn das kommt immer gut ein. Behalt das bei und versuch zu deinem Umfeld ein gutes Gefühl zu geben, dass sich Menschen wohl fühlen. Und vielleicht schaffst du es ja die Welt zu verändern.


Kieu

" Nachhaltigkeit bedeutet für mich, dass man auch über sich hinaus denken kann. Es geht vor allem darum, ein ganz neues Bewusstsein dafür zu bekommen, wie wir eigentlich leben.

Magst du dich kurz vorstellen?

Ich heiße Kieu, bin 23 Jahre alt und ich studiere Innenarchitektur.

Denkst du Sport kann eine Form von Empowerment sein?

Ich brauche das total, habe ich gemerkt. Witzigerweise war ich früher immer voll unsportlich. Dann habe ich mit Yoga begonnen und dann schnell gemerkt, dass ich voll die Entwicklung mache, viel flexibler werde und das auch meinem Geist gut tut. Vor allem auch, dass ich mir selbst diese Grenzen nicht mehr setze. Auch, dass ich glaube glaube, dass ich irgendwas nicht kann und mich dann selbst einschränke. Es ist total schön das zu merken, dass man immer mehr kann und immer mehr über sich hinaus wachsen kann.

Ist Körperbehaarung ein Thema, dass dich oft beschäftigt?

Körperbehaarung ist schon ein wichtiges Thema für mich. Ich versuche gerade auch über Social Media für ein bisschen mehr Bewusstsein für dieses Thema zu sorgen. Und ich rasiere mich jetzt auch bewusst nicht mehr.
Ich hatte ein bisschen Sorge, wenn ich im Sommer raus gehe, ob die Leute mich dann anschauen und ob Freunde mich drauf ansprechen. Dann habe ich das echt so gemacht, dass ich das erstmal über Instagram gesagt habe "hey wenn ihr mich seht, werde ich Achselhaare haben" und fand es dann auch wichtig ein bisschen über die Geschichte nachzulesen. Darüber habe ich auch einen Post gemacht, dass man einfach mal nachdenkt: Warum ist das so? Warum rasieren sich Frauen und Männer eigentlich nicht?
Das war für mich so der Punkt, dass ich da ein bisschen mehr drüber nachdenken wollte.

Fühlst du dich von dem Bild, dass von Frauen aktuell in der Modeindustrie gezeichnet wird, repräsentiert?

Als asiatische Frau würde ich sagen, dass es mit der Zeit besser geworden ist, dass ich mich schon repräsentiert fühle. Aber ich habe auch manchmal das Gefühl, dass es eher so eine Quotensache ist.
An sich merkt man, es sich entwickelt sich, es könnte aber noch offener sein für alles. Auch für verschiedene Hautbilder. Ich habe zum Beispiel Reibeisenhaut an den Beinen und sowas sehe ich gar nicht in der Modewelt. Ich hatte als Jugendliche auch viele Jahre Probleme damit und es wäre schöner, wenn das irgendwie normalisiert werden würde.


Eine Nachricht an mein jüngeres ICH

Mach dir nicht zu viele Sorgen, es wird irgendwie alles so wie du dir das wünschst und du schaffst schon alles war du dir so vornimmst.

Eine Nachricht an mein älteres ICH

Ich hoffe, dass du dir immer treu bleibst und auch nicht einen falschen Weg einschlägst oder den Weg eines anderen Menschen, weil du dir nicht sicher bist, was du machen willst. Und ich bin mir sicher, dass du auch an einem Ort bist, der dir gefällt.

 

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